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hermesonmars_-_sickonearth [2015/05/19 16:21]
suendi [part VII]
hermesonmars_-_sickonearth [2015/05/22 22:04]
suendi [stagnation]
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 als ich endlich nach mehreren anläufen quer durch das hospital, auf einer belebten strasse angelangt war, wurde mir speiübel. schweiss rann in bächen über meine haut. mein handy fing an zu klingeln und zu vibrieren, obwohl es offline war. genervt kotzte ich meine eingeweide, mitten auf den gehsteig. es spritzte durch mein mundgestänge. ​ als ich endlich nach mehreren anläufen quer durch das hospital, auf einer belebten strasse angelangt war, wurde mir speiübel. schweiss rann in bächen über meine haut. mein handy fing an zu klingeln und zu vibrieren, obwohl es offline war. genervt kotzte ich meine eingeweide, mitten auf den gehsteig. es spritzte durch mein mundgestänge. ​
  
-..prompt stand ich geknickt vor meinem haus. einem anonymen haus. tag und nacht, roch es in ihm, nach braten, bratwürsten,​ fritierten sardinen, blumenkohl und vollsynthetischen waschmitteln. ich schleppte mich müde die treppen hoch. wie unter hypnose schloss ich die haustüre auf und wankte hinkend, mühselig langsam, in mein heimeliges drecksloch. ein beissender geruch von schimmelpilz und kaltem zigarettenrauch belagerte die luft. die fensterläden waren zugezogen. ich stolperte im zwielicht über zerfledderte bücher, kisten voll mit alten notizbüchern, ​hüllenlose ​schallplatten,​ lose verstreuten bildern, zeichnungen,​ buntstifte, ​jointstummel, zigarettenkippen,​ dreckiges geschirr, umgefallene stühle, tische, versiffte matratzen, ​leere sowie halbvolle glas - und petflaschen. ​ich kämpfte mich ratlos, mental verbraucht, durch vergessenen unrat. ich verlor die orentierung,​ strauchelte und fiel hart auf den rücken. ​ich blieb bewegungslos liegen. stundenlang starrte ich die decke an.+..promptstand ich geknicktvor meinem haus. einem anonymen haus.  
 +tag und nacht, roch es in ihm, nach braten, bratwürsten,​ fritierten sardinen, blumenkohl und vollsynthetischen waschmitteln. ich schleppte mich müde die treppen hoch. wie unter hypnose schloss ich die haustüre aufund wankte hinkend, mühselig langsam, in mein heimeliges drecksloch. ein beissender geruch von schimmelpilz und kaltem zigarettenrauch belagerte die luft. die fensterläden waren zugezogen. ich stolperte im zwielichtüber zerfledderte bücher, kistenvoll mit alten notizbüchern, ​hüllenlosen ​schallplatten,​ lose verstreuten bildern, zeichnungen,​ buntstifte, ​jointstummeln, zigarettenkippen,​ dreckiges geschirr, umgefallene stühle, tische, versiffte matratzen, ​leeren ​sowie halbvollen glässern, flaschen ​- und petflaschen, scherbenkläglich,kämpfte ​ich mich ratlos, mental verbraucht, durch vergessenen unrat. ich verlor die orentierung,​ strauchelte und fiel hart auf den rücken. bewegungslos ​blieb ich liegen. stundenlang starrte ich die decke an.
  
  
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 hermesonmars 2011/10/20 14:26 hermesonmars 2011/10/20 14:26
  
-es muffelt im zwiespalt meiner ​ausgestandener ​unschuld. meine hände streicheln besessen zweidimensional,​ meinen apparatus urogenitalis,​ verlieren sich lüstern in der geschlechtsfalte,​ turnen fleissig über den geschlechtshöcker,​ er_forschen aufgeregt die kloakenmembran,​ befingern ausgiebig meine geschlechtswulst.+es muffelt im zwiespalt meiner ​ausgestandenen ​unschuld. meine hände streicheln besessenzweidimensional,​ meinen apparatus urogenitalis,​ verlieren sich lüsternin der geschlechtsfalte,​ turnen fleissig über den geschlechtshöcker,​ er_forschen aufgeregt die kloakenmembran,​ befingern ausgiebig meine geschlechtswulst.
  
 **endlich ich bin gekommen, jetzt kann ich mich gnädig rührend in den schlaf weinen.** **endlich ich bin gekommen, jetzt kann ich mich gnädig rührend in den schlaf weinen.**